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Futterpatenschaft

"Futter hilft Leben retten"

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Fleet1Update 28.06.2021: "Fleet ist ein einjähriger junger Rüde. Da er bereits bei Aufnahme im Tierheim ein merkwürdiges Gangbild zeigte, wurde er sofort beim Tierarzt vorgestellt.

Offensichtlich war es in der Vergangenheit zu einer Fraktur des linken Hinterlaufs gekommen. Warum lässt sich im Nachhinein nicht sagen.


Die Erstuntersuchung beim Tierarzt zeigte eine ausgeheilte Fraktur an der man nichts mehr ändern könne. Im weiteren Verlauf wurde es langsam aber stetig schlechter.

Tierärztlicherseits wurde die Antibiotikatherapie intensiviert und gewechselt, ohne Erfolg. Irgendwann zeigte sich eine deutliche Schwellung am Bein aus welcher sich auch Eiter entleerte. Ein erneutes Röntgenbild zeigte, dass es im Rahmen der Fraktur zu einer Knochenabsplitterung gekommen sei, die sich massiv entzündet hätte. Letztlich wurde der Knochensplitter operativ entfernt und die Wunde gereinigt. Postoperativ wurde die Antibiotikatherapie bis zur Normalisierung der Entzündungsparameter im Blut fortgeführt.


Fleet2Unsere anfängliche Hoffnung, dass sich nun alles zum Besseren wenden würde, wurde schnell enttäuscht. Die Wunde am Hinterlauf öffnete sich erneut und die Wunde wurde rasch größer. Zudem zeigte Fleet zunehmend Schmerzen, weshalb wir einen anderen Tierarzt aufsuchten. Relativ schnell war klar, es blieb nur die Amputation des linken Hinterlaufes, um die wiederkehrenden Infektionen und die Schmerzen zu stoppen.

Fleet3Inzwischen ist Fleet in Deutschland in einer Pflegestelle, wo er weiterhin lernen wird, als Hund mit einem Handicap zu leben, bis die Menschen gefunden sind, die Fleet so nehmen, wie er ist, nämlich als ausgesprochen lieben, etwas schüchternen, dennoch sehr verspielten, eher devoten und beschwichtigenden Rüden, der selbst in seinen schlechtesten und schmerzhaftesten Phasen einfach nur lieb war.


Fleet ist wahrhaftig ein Goldschatz auf drei Beinen.

 

Update 31.5.2021: Und weiter geht es mit unserem Pechvogel. Leider war es Fleet möglich, sich die Wunde noch grösser zu lecken und er ist nur noch 2 mm vom Knochen entfernt.


Der Grund, dass sich Fleet so verhält sind grosse Schmerzen, denen wir nicht Herr werden.

Deshalb haben wir heute Morgen gemeinsam mit dem Tierarzt die Entscheidung gefällt, dass das Bein morgen amputiert werden muss. Es gibt leider keine andere Möglichkeit und es ist der einzige Weg, Fleet weitere Schmerzen zu ersparen.

Natürlich sind wir weiterhin auf die Spenden angewiesen.

 

 

Fleet wird also noch ein wenig länger auf Zypern bleiben müssen, aber sobald er fit für den Flug ist, geht er in eine Pflegestelle in Deutschland.

Unser Tierarzt hat es bei der letzten Untersuchung auf den Punkt gebracht: Fleet ist ein Pechvogel. Alles was schiefgehen kann, geht bei ihm auch tatsächlich schief.

Als er zu uns ins Tierheim kam, bezauberte er uns gleich mit seiner unglaublich sanften und liebenswürdigen Art. Schnell bemerkten wir, dass etwas mit seinem Hinterbein nicht stimmt… und Röntgenbilder ergaben einen alten Bruch, der bereits verheilt ist. So lautete die Aussage des damaligen Tierarztes.

Ebenso erläuterte er uns, dass eine Operation keinen Sinn macht, da alles schon gut zusammengewachsen ist.

Ehrlich gesagt war mir das von Anfang an suspekt, denn das Hinterbein war an der Bruchstelle sehr stark geschwollen und man konnte auch von aussen spüren, dass da etwas nicht stimmt, aber ich bin ja kein Tierarzt und vertraute den gemachten Aussagen.

Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass an der Innenseite des Beines, eine offene Stelle ist und da auch Eiter austritt. Also musste Fleet wieder zum Tierarzt. Nun hiess es: Da sei eine schlimme Infektion und er braucht Antibiotika.

Aber auch diese brachten nichts… die Stelle wurde grösser und schlimmer… also musste Fleet unters Messer. Es wurde ein Knochen entfernt und auf den Grad der Infektion untersucht… und Fleet wurde weiter mit Antibiotika vollgepumpt.

Nach diesem Eingriff schien es, als würde es Fleet besser gehen. Er lief besser und schien schmerzfrei zu sein… leider hielt das aber nicht sehr lange an und wieder machten wir den Gang zum Tierazrt, diesesmal ging ich allerdings mit, da ich Fragen stellen wollte.

Auf meine Fragen, was Fleet mit dem Bein überhaupt für eine Chance hat, was man tun kann, wurden mir mehrere Optionen gegeben und auch Aussagen gemacht, die ich heute nicht mehr verstehen kann. Die erste Aussage lautete: Aktuell ist alles bestens, man muss nichts machen.

Ich hakte nach und fragte nach Folgeschäden. Dann kam die Antwort: Ja, später wird Fleet vermutlich im Gelenk Arthrose bekommen. Man hätte natürlich auch die Option zum versteifen des Beines oder auch Amputation sei eine Lösung… aber nicht zum jetzigen Zeitpunkt.

Irgendwie war ich immer noch nicht ganz beruhigt, aber musste es so hinnehmen.

Wieder verstrich einige Zeit und Fleet lief schlechter und schlechter… Nun, eine Woche vor seinem Flug in eine Pflegestelle in Deutschland, ging die Stelle am Innenbein wieder auf. Eine deutlich sichtbare Wunde war zu sehen und es war klar, das Fleet Schmerzen hatte.

Wir suchten nun einen anderen Tierarzt auf, der auch mit dem vorher behandelnden Tierarzt Rücksprache hielt… Eigentlich war uns allen danach klar, das eine Amputation schon früher hätte in Betracht gezogen werden müssen… aber nun können wir es nicht mehr ändern.

Fleet ist aktuell in einer Pflegestelle auf Zypern, in der er auch bis zu seinem Flug bleiben wird. In Deutschland wartet auch eine Pflegestelle auf Fleet, die ihn durch die ganzen Untersuchungen und die Operation hindurch begleiten wird.

Natürlich sind die Kosten in Deutschland für solche Untersuchungen und Eingriffe wesentlich höher als auf Zypern… aber wir sind uns alle einig, dass wir Fleet nicht noch einmal Fehldiagnosen oder Fehlentscheidungen aussetzen möchten.
Endlich soll er sich seines Lebens erfreuen können und das wird er auch auf drei Beinen können…

Wir bitten sie herzlich, unserem Pechvogel damit zu helfen. Wir brauchen die Unterstützung wirklich dringend, da wir für einige Hunde grössere Eingriffe zu bewältigen und natürlich zu bezahlen hatten, die ein wirklich grosses Loch in unsere Vereinskasse gerissen haben.

Die ganze Situation, die aktuell herrscht, macht es schwierig, mit Aktionen Geld zu sammeln und das gilt für Deutschland wie auch für Zypern.

Wir danken ihnen von Herzen!

Inhaber: Spendenkonto für Zypernhunde
Bank: Nord-Ostsee-Sparkasse
IBAN: DE11 2175 0000 0013 0151 92
BIC/SWIFT-Code: NOLADE21NOS

oder per Paypal (PayPal Freunde):
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Susanne von Büren / PAWS Dog Shelter und Zypernhunde e.V.

   
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